Was von uns übrig bleibt

Wenn wir einen Ort, einen Menschen oder die Welt verlassen

Text: Sven Stillich

Kategorie: Ratgeber / Sachbuch
In Deutschland erschienen bei: Rowohlt
ISBN: 978-3498093969
Seiten: 288
Format: Hardcover, 12,80 x 21,10 cm
Preis: 22,00 €
Altersempfehlung: ab 12 Jahre

Lieblingszitat: „Aber stets bleibt etwas zurück, von uns, bei uns und in anderen. Wir bewahren Menschen in uns auf und werden in anderen Menschen aufbewahrt – für die einen ist das nur eine Gehirnfunktion. Für die anderen ein großer Trost.“

Presse: „Dieses Buch reist in die Geschichte und in die Zukunft. Es blättert in Schriftrollen, betrachtet Gemälde und reibt so lange auf Stadtplänen herum, bis antike Pfade zum Vorschein kommen. Das Buch liest Krimis und nimmt Fingerabdrücke. Es schaut Filme, und es hört bei Popsongs auf die Texte. Häuser stürzen ein, und Spürhunde suchen nach Vermissten. Es ist ein Buch voller Kuscheltiere, T-Shirts und Souvenirs, voll mit echten und falschen Erinnerungen, voller Gerüche und Bilder – und voller Fragen: Sollte ich nicht mal mit Oma über ihre Kindheit reden, solange sie noch da ist? Wie viel meines Humors ist eigentlich der meines Partners? Und wann habe ich zum letzten Mal ein Backup meiner wichtigsten Daten gemacht? Was würde ich zurücklassen, wenn ich aus meiner Heimat fliehen müsste? Und was würde ich unbedingt einpacken? Und wenn ich mal nicht mehr da sein werde: Was sollte mich überdauern?“

Was von uns übrig bleibt

Wenn wir einen Ort, einen Menschen oder die Welt verlassen

Text: Sven Stillich

Kategorie: Ratgeber / Sachbuch
In Deutschland erschienen bei: Rowohlt
ISBN: 978-3498093969
Seiten: 288
Format: Hardcover, 12,80 x 21,10 cm
Preis: 22,00 €
Altersempfehlung: ab 12 Jahre

Lieblingszitat: „Aber stets bleibt etwas zurück, von uns, bei uns und in anderen. Wir bewahren Menschen in uns auf und werden in anderen Menschen aufbewahrt – für die einen ist das nur eine Gehirnfunktion. Für die anderen ein großer Trost.“

Presse: „Dieses Buch reist in die Geschichte und in die Zukunft. Es blättert in Schriftrollen, betrachtet Gemälde und reibt so lange auf Stadtplänen herum, bis antike Pfade zum Vorschein kommen. Das Buch liest Krimis und nimmt Fingerabdrücke. Es schaut Filme, und es hört bei Popsongs auf die Texte. Häuser stürzen ein, und Spürhunde suchen nach Vermissten. Es ist ein Buch voller Kuscheltiere, T-Shirts und Souvenirs, voll mit echten und falschen Erinnerungen, voller Gerüche und Bilder – und voller Fragen: Sollte ich nicht mal mit Oma über ihre Kindheit reden, solange sie noch da ist? Wie viel meines Humors ist eigentlich der meines Partners? Und wann habe ich zum letzten Mal ein Backup meiner wichtigsten Daten gemacht? Was würde ich zurücklassen, wenn ich aus meiner Heimat fliehen müsste? Und was würde ich unbedingt einpacken? Und wenn ich mal nicht mehr da sein werde: Was sollte mich überdauern?“