AGUS – ANGEHÖRIGE UM SUIZID E.V.

D ie AGUS ist eine deutschlandweite Selbsthilfeorganisation von und für Menschen, die um jemanden Trauern, der durch Suizid ums Leben gekommen ist.

Regionalgruppen

Organisiert ist der Verein in Regionalgruppen die einen persönlichen Austausch unter den Betroffenen ermöglichen. Willkommen ist jeder, egal wie lange der Suizid des Angehörigen zurückliegt. In Gruppengesprächen und Trauerseminaren wird auf die besondere Trauersituation eingegangen. Es werden Perspektiven aufgezeigt und das Bewusstsein unter Gleichgesinnten zu sein gibt den Trauernden Halt.

Der Verein

Inzwischen ist AGUS der größte (und älteste) Verein Europas der sich mit dem Thema der Suizdtrauer auseinandersetzt. Getragen wird der Verein durch Spenden und das ehrenamtliche Engagement der Gruppenleiter und Mitglieder. Gegründet wurde der Verein im Jahr 1989 von Frau Emmy Meixner-Wülker, welche 2008 im Alter von 81 Jahren verstarb. Für Ihre wichtige Arbeit erholt sie mehrere Auszeichnungen, u.a. das Bundesverdienstkreuz am Bande. Die Arbeit des Vereins wurde ebenfalls in den letzten Jahren regelmäßig mit preisen anerkannt. Das Buch von Frau Meixner-Wülker „Wege aus der Dunkelheit“ ist unter der ISBN-Nr: 978-3-8370-1304-7 erhältlich.

Trauersituation nach einem Suizid

Der Verlust eines nahestehenden Menschen durch Schicksalsschläge und Krankheit ist für viele Angehörige schwer zu bewältigen. Hat der Angehörige den Suizid gewählt, verstärken sich oft Gefühle, Hilflosigkeit wie Wut und Ohnmachts-Gefühle. Viele Betroffene schämen sich, denn die Gesellschaft reagiert oft mit Unverständnis. Auch Selbstvorwürfe sind eine häufige Reaktion. Für viele Trauernde gibt es in ihrem Leben nur noch ein „davor“ und ein „danach“.

Seminare

Nicht nur die besondere Situation des Todes spielt bei der Aufarbeitung und dem Weg der Trauerarbeit eine Rolle. Ein besonders Augenmerk muss auch auf die Beziehung zu der/dem Verstorbene*n gelegt werden. In einfühlsamen Seminaren können sich Menschen mit ähnlichen Erfahrungen begegnen, austauschen und zusammen arbeiten. Einige dieser Seminare sind: Verlust des Partners, Verlust des Kindes, Verlust eines Geschwisters, Verlust eines Elternteils. Auf die Trauersituation von Kindern und Jugendlichen wird in diesen Seminaren in speziellen Jugendgruppen eingegangen. Auch bietet AGUS ein extra Seminar für trauernde Männer an.

Broschüren

AGUS bietet eine Vielzahl von Informationsmaterial an, welches kostenfrei als Broschüre heruntergeladen werden kann. Auch die Bestellung über den Postweg ist möglich, wenn die Broschüren verfügbar sind.

Spenden

Wenn Sie eine Spende für die wichtige Arbeit von AGUS geben möchten ist dies an dieser Stelle möglich.

Informationen: www.agus-selbsthilfe.de

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AGUS – ANGEHÖRIGE UM SUIZID E.V.

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ie AGUS ist eine deutschlandweite Selbsthilfeorganisation von und für Menschen, die um jemanden Trauern, der durch Suizid ums Leben gekommen ist.

Regionalgruppen

Organisiert ist der Verein in Regionalgruppen die einen persönlichen Austausch unter den Betroffenen ermöglichen. Willkommen ist jeder, egal wie lange der Suizid des Angehörigen zurückliegt. In Gruppengesprächen und Trauerseminaren wird auf die besondere Trauersituation eingegangen. Es werden Perspektiven aufgezeigt und das Bewusstsein unter Gleichgesinnten zu sein gibt den Trauernden Halt.

Der Verein

Inzwischen ist AGUS der größte (und älteste) Verein Europas der sich mit dem Thema der Suizdtrauer auseinandersetzt. Getragen wird der Verein durch Spenden und das ehrenamtliche Engagement der Gruppenleiter und Mitglieder. Gegründet wurde der Verein im Jahr 1989 von Frau Emmy Meixner-Wülker, welche 2008 im Alter von 81 Jahren verstarb. Für Ihre wichtige Arbeit erholt sie mehrere Auszeichnungen, u.a. das Bundesverdienstkreuz am Bande. Die Arbeit des Vereins wurde ebenfalls in den letzten Jahren regelmäßig mit preisen anerkannt. Das Buch von Frau Meixner-Wülker „Wege aus der Dunkelheit“ ist unter der ISBN-Nr: 978-3-8370-1304-7 erhältlich.

Trauersituation nach einem Suizid

Der Verlust eines nahestehenden Menschen durch Schicksalsschläge und Krankheit ist für viele Angehörige schwer zu bewältigen. Hat der Angehörige den Suizid gewählt, verstärken sich oft Gefühle, Hilflosigkeit wie Wut und Ohnmachts-Gefühle. Viele Betroffene schämen sich, denn die Gesellschaft reagiert oft mit Unverständnis. Auch Selbstvorwürfe sind eine häufige Reaktion. Für viele Trauernde gibt es in ihrem Leben nur noch ein „davor“ und ein „danach“.

Seminare

Nicht nur die besondere Situation des Todes spielt bei der Aufarbeitung und dem Weg der Trauerarbeit eine Rolle. Ein besonders Augenmerk muss auch auf die Beziehung zu der/dem Verstorbene*n gelegt werden. In einfühlsamen Seminaren können sich Menschen mit ähnlichen Erfahrungen begegnen, austauschen und zusammen arbeiten. Einige dieser Seminare sind: Verlust des Partners, Verlust des Kindes, Verlust eines Geschwisters, Verlust eines Elternteils. Auf die Trauersituation von Kindern und Jugendlichen wird in diesen Seminaren in speziellen Jugendgruppen eingegangen. Auch bietet AGUS ein extra Seminar für trauernde Männer an.

Broschüren

AGUS bietet eine Vielzahl von Informationsmaterial an, welches kostenfrei als Broschüre heruntergeladen werden kann. Auch die Bestellung über den Postweg ist möglich, wenn die Broschüren verfügbar sind.

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Informationen: www.agus-selbsthilfe.de

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