bestattungen bestattungsvorsorge sterbegeldversicherung
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BESTATTUNGSVORSORGE

VORSORGE PLUS: MIT WEITBLICK PLANEN

Das Thema Bestattungsvorsorge beinhaltet mehr als nur eine Entscheidung über die zukünftige Bestattungsart zu treffen. Es geht nicht darum, in einem Ankreuzverfahren zwischen A und B abzuwägen und sich dann später mit dem Ergebnis anzufreunden. Für mich ist das Thema Vorsorge die ganzheitliche Betrachtung und Erarbeitung eines Konzepts mit Weitblick, welches zu einer individuellen Persönlichkeit, in einem fortgeschrittenen Lebensabschnitt, passt.

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Das Thema Bestattungsvorsorge beinhaltet mehr als nur eine Entscheidung über die zukünftige Bestattungsart zu treffen. Es geht nicht darum, in einem Ankreuzverfahren zwischen A und B abzuwägen und sich dann später mit dem Ergebnis anzufreunden. Für mich ist das Thema Vorsorge die ganzheitliche Betrachtung und Erarbeitung eines Konzepts mit Weitblick, welches zu einer individuellen Persönlichkeit, in einem fortgeschrittenen Lebensabschnitt, passt.

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bestattungsvorsorge bestattungen weitblick

Ihre Vorteile kurz und bündig:

  • Gemeinsam entscheiden: Nach umfassender Beratung überlegen Sie im Familienkreis, was Ihnen allen wichtig ist.
  • Bestattungsvorsorgevertrag: Sie legen alle wesentlichen Fakten für Ihre dereinstige Bestattung fest u.a. die Bestattungsart, Waren, Dienstleistungen, Ort, Verabschiedung, Einladungen.
  • Finanzielle Absicherung: Verschiedene Möglichkeiten durch z.B. Treuhandkonten oder Sterbegeldversicherungen
  • Patientenverfügung: sachkundig gestaltet und anerkannt in Notfallsituationen
  • Totenfürsorgerechts-Übertragung: Rechtssichere Vertretung Ihrer Wünsche vor Ämtern und Dritten
  • Bundesnotarkammer: Zentrale Hinterlegung Ihrer Vorsorge
  • Adressliste: So erreichen Sie unkompliziert Ihre Gäste
  • Abmeldungen: Das Register verschafft einen Überblick über vorhandenen Verträge
  • Biografiearbeit: Für die Familiengeschichte, und als persönliche Grundlage für eine Trauerrede oder eine individuelle Betreuung im Altenheim (Demenz)
  • Selbstbestimmung: Sie können jederzeit Ihre Wünsche an die aktuelle Lebenssituation anpassen.

Ihre Vorteile kurz und bündig:

  • Gemeinsam entscheiden: Nach umfassender Beratung überlegen Sie im Familienkreis, was Ihnen allen wichtig ist.
  • Bestattungsvorsorgevertrag: Sie legen alle wesentlichen Fakten für Ihre dereinstige Bestattung fest u.a. die Bestattungsart, Waren, Dienstleistungen, Ort, Verabschiedung, Einladungen.
  • Finanzielle Absicherung: Verschiedene Möglichkeiten durch z.B. Treuhandkonten oder Sterbegeldversicherungen
  • Patientenverfügung: sachkundig gestaltet und anerkannt in Notfallsituationen
  • Totenfürsorgerechts-Übertragung: Rechtssichere Vertretung Ihrer Wünsche vor Ämtern und Dritten
  • Bundesnotarkammer: Zentrale Hinterlegung Ihrer Vorsorge
  • Adressliste: So erreichen Sie unkompliziert Ihre Gäste
  • Abmeldungen: Das Register verschafft einen Überblick über vorhandenen Verträge
  • Biografiearbeit: Für die Familiengeschichte, und als persönliche Grundlage für eine Trauerrede oder eine individuelle Betreuung im Altenheim (Demenz)
  • Selbstbestimmung: Sie können jederzeit Ihre Wünsche an die aktuelle Lebenssituation anpassen.

Ihre Vorteile kurz und bündig:

  • Gemeinsam entscheiden: Nach umfassender Beratung überlegen Sie im Familienkreis, was Ihnen allen wichtig ist.
  • Bestattungsvorsorgevertrag: Sie legen alle wesentlichen Fakten für Ihre dereinstige Bestattung fest u.a. die Bestattungsart, Waren, Dienstleistungen, Ort, Verabschiedung, Einladungen.
  • Finanzielle Absicherung: Verschiedene Möglichkeiten durch z.B. Treuhandkonten oder Sterbegeldversicherungen
  • Patientenverfügung: sachkundig gestaltet und anerkannt in Notfallsituationen
  • Totenfürsorgerechts-Übertragung: Rechtssichere Vertretung Ihrer Wünsche vor Ämtern und Dritten
  • Bundesnotarkammer: Zentrale Hinterlegung Ihrer Vorsorge
  • Adressliste: So erreichen Sie unkompliziert Ihre Gäste
  • Abmeldungen: Das Register verschafft einen Überblick über vorhandenen Verträge
  • Biografiearbeit: Für die Familiengeschichte, und als persönliche Grundlage für eine Trauerrede oder eine individuelle Betreuung im Altenheim (Demenz)
  • Selbstbestimmung: Sie können jederzeit Ihre Wünsche an die aktuelle Lebenssituation anpassen.

Ihre Vorteile im Einzelnen:

Entscheidungen treffen müssen wir immer wieder und um so wichtiger ist die vorherige Beratung und die Kenntnis über die vorhandenen Wahlmöglichkeiten. Es ist ein gutes Gefühl, wenn die Familie z.B. Partner und Kinder eine Entscheidung nicht nur mittragen, sondern sich Gelegenheit geboten hat in gemeinsamer Runde gesprochen, diskutiert und entschieden zu haben. Jeder durfte sich äußern und alle verstehen dann besser warum etwas auf diese Weise ausgewählt wurde, grade wenn über emotionale Themen gesprochen wird. Ein gutes Beispiel hierfür ist das nach rationalen Gesichtspunkten (kostensparend und ohne Pflegeaufwand) ausgesuchte anonyme Rasengrab, wobei sich die gärtnernde Tochter eine Anlaufstelle wünschen würde, an der sie beim Besuch ein bisschen Unkraut zupfend Zeit verbringen kann. So hätte sie einen greifbarer Ort der Trauer, an dem sie es den Eltern schön machen kann.

Die Wünsche zur Bestattung sind ein zentraler Punkt beim Thema Vorsorge. Wie detailliert Ihre Wünsche in einem Bestattungsvorsorgevertrag aufgeschrieben und ob diese gelegentlich abgeändert werden, entscheiden Sie allein. Viele Menschen berichten mir, dass es sie sehr erleichtert hat, dass die*der Verstorbene eine Richtung vorgegeben, aber auch Raum für Trauerarbeit gelassen hat. So können z.B. die Angehörigen Blumen oder Musik aussuchen und so ihren Beitrag zu einer ganz persönlichen Trauer- und Lebensfeier geben.

Nach Auswahl von Waren und Dienstleistungen, sowie der Erfassung Ihrer persönlichen Wünsche erhalten Sie ein individuelles Kostenangebot. Enthalten sind auch die Beratung über den Bestattungsort und die damit verbundenen Gebühren der Friedhofsverwaltung zum aktuellen Zeitpunkt. Um die Bestattungsvorsorge finanziell abzusichern gibt es verschiedene Varianten. Sie können zwischen starken Partnern und Produkten auswählen, so wie es zu Ihrer Lebenssituation passt. Ich arbeite mit der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG zusammen, wo per Einmalzahlung ein Treuhandkonto für Sie eröffnet werden kann (auch Zusatzkonten für z.B. Grabpflege sind möglich). In einer Kooperation mit einem regionalen Versicherungsmakler, biete ich Ihnen verschiedene Varianten von Sterbegeldversicherungen an.

Ein Thema auf das ich sehr oft angesprochen werde, ist die Erstellung einer Patientenverfügung. Es herrscht zu recht große Verunsicherung, da viele Menschen sich mit Ihren Ängsten und Unsicherheiten allein gelassen fühlen. Viele Broschüren die in Umlauf sind, bieten eine „Entweder-oder“-Methode zum ankreuzen an. Schnell wird man dazu gedrängt ein „keine Maschinen“ anzukreuzen um die Entscheidung hinter sich gebracht zu haben. Eine ernsthafte Patientenverfügung sieht so nicht aus. Sie muss auf die jetzige individuelle Lebenssituation angepasst sein. Mindestens ein ausführliches Beratungsgespräch bei dem die medizinischen Bezeichnungen und die Auswirkungen von verschiedenen Erkrankungen erläutert werden, ist Grundlage für Ihre Entscheidungsfindung. Sie möchten eine Patientenverfügung erstellen lassen um Ihre eigenen Vorstellung umgesetzt zu wissen und Sie möchten diese Entscheidung nicht auf die Schultern Ihrer Angehörigen legen. Um so wichtiger ist es, dass die Verfügung so sachkundig gestaltet ist, dass sie von jedem Notfallmediziner oder bei der Einweisung in ein Krankenhaus anerkannt wird. Und auch bei diesem Thema gilt es, dass Sie jederzeit die Freiheit haben Änderungen vorzunehmen. Das Thema Vorsorge soll Ihnen das gute Gefühl geben Dinge geordnet  zu haben und zwar nach Ihren selbstbestimmten Wünschen, gemeinsam mit der Familie

Um zu garantieren, dass Ihre Bestattungsvorsorge nach Ihren Wünschen umgesetzt und nicht durch Dritte abgeändert werden kann, sichere ich Ihren Vertrag auf zwei zusätzlichen Ebenen ab. Zum Einen wird Ihr Vertrag in der Bundesnotarkammer eingetragen, so ist es einer amtlichen Stelle möglich zu sehen, dass Sie selbstbestimmt die dereinstige Bestattung geregelt haben. Zum Anderen übertragen Sie im Vorsorgevertrag das Totenfürsorgerecht. Dies verpflichtet mich dazu, nach Ihren schriftlichen Vorgaben, die Bestattung durchzuführen. Dritte (auch Familienmitglieder) oder Ämter haben somit kein Recht an Ihren Vorgaben etwas zu ändern, da der Totenfürsorgeberechtigte in der Entscheidungsrangfolge über diesen Parteien steht.

Verschaffen Sie sich Übersicht über Ihre bestehenden Verträge und Abonnements. Tragen Sie in das Formular „Abmeldungen“ alle auf Sie zutreffenden Daten ein. Vielleicht entdecken Sie Altverträge die schon lange nicht mehr aktuell sind oder nehmen die Aktion zum Anlass ein Zeitschiftenabo zu kündigen. Sollte irgendwann ein Umzug in ein Altenheim anstehen, wird nicht nur der Hausstand verkleinert, auch Versicherungen und z.B. ein Festnetzanschluss müssen jetzt nicht weiter bezahlt werden. Anhand der Liste können Sie schnell abgelesen bei welchem Anbieter Sie momentan welche Leistungen beziehen und diese so unkompliziert auflösen.

Der Weitblick, von dem ich zu Anfang schrieb, beschreibt viele Themenbereiche, welche alle gemeinsam haben, dass Sie und Ihre Familie sich jetzt – in guten Zeiten – damit befassen können und so später, wenn der Trauerfall eingetreten ist, von diesen Tätigkeiten befreit sind. So haben Sie Ihrer Familie wertvolle Zeit und Freiraum zwischen Versterben und Beerdigung geschenkt. Die Aufgaben sind vielfältig und dienen nicht ausschließlich der Beerdigungsvorbereitung sondern stellen für Ihre Familie einen Mehrwert dar.

Ich unterstütze Sie in den folgenden Vorbereitungen, indem ich Ihnen mit dem Vorsorgevertrag strukturierte und orientierungsgebende Materialien zum ausfüllen überreiche. Die Erstellung einer Adressliste klingt im ersten Moment einfach, doch hat sich in der Praxis gezeigt, dass es für viele Angehörige im Nachhinein schwer ist herauszufinden wo genau die „Rosi aus München“ wohnt. Oft stellt sich heraus, dass im Adressbuch der Eltern nur Namen und Telefonnummern stehen und die Kinder es als eine große Belastung empfinden jeden anzurufen, dann von dem Versterben des Elternteils berichten müssen, um die Adresse des Angerufenen zu erfragen, um ihm letztendlich eine Einladungskarte zusenden zu können. Setzten Sie sich daher frühzeitig, vielleicht an einem gemütlichen Sonntag zusammen und erstellen eine (z.B. digitale) Adressliste mit all ihren Lieben und Bekannten. Es empfiehlt sich die Liste für jedes Familienmitglied zu kopieren und anzugleichen, denn neben der Verwandtschaft gehören wahrscheinlich auch Freunde und Arbeitskollegen zu Ihren Wunschempfängern. Die entstandenen Listen können ab jetzt für die Einladungen zu Feierlichkeiten oder z.B. für den Versand von Weihnachtskarten genutzt werden. Gemeinsam lässt sich so auch die Adresse von Rosi aus München recherchieren oder schafft so vielleicht den Anlass sich mal wieder telefonisch bei der Großcousine zu melden.

Mit Biografiearbeit ist das Festhalten der eigenen Lebensgeschichte gemeint. Für die Familienangehörigen ist es spannend Dinge aus dem Leben der Eltern oder Großeltern zu erfahren die einfach nie angesprochen wurde, weil es vielleicht dem Erzählenden gar nicht so wichtig erschien, z.B. welche Musik in der Jugend gerne gehört wurde oder welche Lieblingsspeise es in der Kindheit gab. Ich möchte Sie ermuntern sich mit Ihrer eigenen und der Geschichte Ihrer Familie auseinander zu setzen. Eine Rückschau auf das schon Erlebte fördert viele schöne Erlebnisse zu Tage oder lustige Anekdoten über die man gemeinsam lachen kann. Vielleicht klärt sich auch auf diesem Weg wie eine Familientradition entstanden ist. Auch nicht so schöne Ereignisse wie das frühe Versterben von Verwandten, Krankheiten und Streitigkeiten könnten Teil dieser Biografie sein. Vom heutigen Standpunkt aus sehen Sie manche Dinge unter Umständen anders. So können sich auch neue Möglichkeiten auftun: vielleicht ist dies der Anstoss noch mal mit der Familie einen Ort „von damals“ zu besuchen oder im Internet nach dem geliebten Märchenbuch von früher Ausschau zu halten. Neben der Bereicherung um das Erlebte eines Familienmitglieds kann die Biografie auch einen wichtigen Baustein für eine spätere Erleichterung bei auftretender Pflegebedürftigkeit darstellen. Erkrankt der Mensch an einer Demenz hilft die Beschäftigung mit der Biografie die eigene Identität länger zu bewahren. Denn Vertrautes vermittelt das Gefühl von Sicherheit. Die Pflegekräfte können auf Vorlieben eingehen und wissen um Ängste des Menschen, was eine individuellere Pflege und gleichzeitig höhere Lebensqualität bedeutet. Besteht der Wunsch, dass bei der späteren Trauerfeier eine Rede gehalten werden darf, kann die Biografie als Grundlage dienen. Der Pfarrer oder Redner erfährt mehr Details als durch ein einfaches Trauergespräch und vielleicht fällt es so, Ihnen als Familie, auch leichter, die Abschiedsfeier gleichzeitig als Feier an das Andenken des vergangenen Lebens Ihrer*Ihres Verstorbenen zu empfinden.

Bei all diesen vorangestellten Themen ist der Mittelpunkt die Selbstbestimmung. Sie entscheiden was Sie schriftlich festlegen und über welche Details Sie jetzt sprechen möchten. Nicht alle Entscheidungen müssen von Ihnen getroffen werden. Fordern Sie die Unterstützung Ihrer Familie ein, wo Sie sich diese wünschen und seien Sie gleichzeitig offen für die Sorgen, welche sich eventuell Ihre Angehörigen machen. Gemeinsam und mit der Hilfe von Beratern und Experten lassen sich viele Entscheidungen sachlich treffen. Nichts ist in Stein gemeißelt und wenn sich Lebensumstände oder Ansichten ändern, dann sprechen Sie mich an und wir nehmen die Änderungen vor, die Ihnen jetzt wichtig sind.

Beratungstermin vereinbaren

Das Thema Bestattungsvorsorge ist sehr umfangreich. Daher biete ich Ihnen ein kostenfreies Beratungsgespräch, im Bestattungshaus oder bei Ihnen zuhause (Neuss, Meerbusch, Düsseldorf und Umgebung) an. Gerne erstelle ich Ihnen ein Angebot, welches zu Ihrer momentanen Lebenssituation passent ist.

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Ihre Vorteile im Einzelnen:

Entscheidungen treffen müssen wir immer wieder und um so wichtiger ist die vorherige Beratung und die Kenntnis über die vorhandenen Wahlmöglichkeiten. Es ist ein gutes Gefühl, wenn die Familie z.B. Partner und Kinder eine Entscheidung nicht nur mittragen, sondern sich Gelegenheit geboten hat in gemeinsamer Runde gesprochen, diskutiert und entschieden zu haben. Jeder durfte sich äußern und alle verstehen dann besser warum etwas auf diese Weise ausgewählt wurde, grade wenn über emotionale Themen gesprochen wird. Ein gutes Beispiel hierfür ist das nach rationalen Gesichtspunkten (kostensparend und ohne Pflegeaufwand) ausgesuchte anonyme Rasengrab, wobei sich die gärtnernde Tochter eine Anlaufstelle wünschen würde, an der sie beim Besuch ein bisschen Unkraut zupfend Zeit verbringen kann. So hätte sie einen greifbarer Ort der Trauer, an dem sie es den Eltern schön machen kann.

Die Wünsche zur Bestattung sind ein zentraler Punkt beim Thema Vorsorge. Wie detailliert Ihre Wünsche in einem Bestattungsvorsorgevertrag aufgeschrieben und ob diese gelegentlich abgeändert werden, entscheiden Sie allein. Viele Menschen berichten mir, dass es sie sehr erleichtert hat, dass die*der Verstorbene eine Richtung vorgegeben, aber auch Raum für Trauerarbeit gelassen hat. So können z.B. die Angehörigen Blumen oder Musik aussuchen und so ihren Beitrag zu einer ganz persönlichen Trauer- und Lebensfeier geben.

Nach Auswahl von Waren und Dienstleistungen, sowie der Erfassung Ihrer persönlichen Wünsche erhalten Sie ein individuelles Kostenangebot. Enthalten sind auch die Beratung über den Bestattungsort und die damit verbundenen Gebühren der Friedhofsverwaltung zum aktuellen Zeitpunkt. Um die Bestattungsvorsorge finanziell abzusichern gibt es verschiedene Varianten. Sie können zwischen starken Partnern und Produkten auswählen, so wie es zu Ihrer Lebenssituation passt. Ich arbeite mit der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG zusammen, wo per Einmalzahlung ein Treuhandkonto für Sie eröffnet werden kann (auch Zusatzkonten für z.B. Grabpflege sind möglich). In einer Kooperation mit einem regionalen Versicherungsmakler, biete ich Ihnen verschiedene Varianten von Sterbegeldversicherungen an.

Ein Thema auf das ich sehr oft angesprochen werde, ist die Erstellung einer Patientenverfügung. Es herrscht zu recht große Verunsicherung, da viele Menschen sich mit Ihren Ängsten und Unsicherheiten allein gelassen fühlen. Viele Broschüren die in Umlauf sind, bieten eine „Entweder-oder“-Methode zum ankreuzen an. Schnell wird man dazu gedrängt ein „keine Maschinen“ anzukreuzen um die Entscheidung hinter sich gebracht zu haben. Eine ernsthafte Patientenverfügung sieht so nicht aus. Sie muss auf die jetzige individuelle Lebenssituation angepasst sein. Mindestens ein ausführliches Beratungsgespräch bei dem die medizinischen Bezeichnungen und die Auswirkungen von verschiedenen Erkrankungen erläutert werden, ist Grundlage für Ihre Entscheidungsfindung. Sie möchten eine Patientenverfügung erstellen lassen um Ihre eigenen Vorstellung umgesetzt zu wissen und Sie möchten diese Entscheidung nicht auf die Schultern Ihrer Angehörigen legen. Um so wichtiger ist es, dass die Verfügung so sachkundig gestaltet ist, dass sie von jedem Notfallmediziner oder bei der Einweisung in ein Krankenhaus anerkannt wird. Und auch bei diesem Thema gilt es, dass Sie jederzeit die Freiheit haben Änderungen vorzunehmen. Das Thema Vorsorge soll Ihnen das gute Gefühl geben Dinge geordnet  zu haben und zwar nach Ihren selbstbestimmten Wünschen, gemeinsam mit der Familie

Um zu garantieren, dass Ihre Bestattungsvorsorge nach Ihren Wünschen umgesetzt und nicht durch Dritte abgeändert werden kann, sichere ich Ihren Vertrag auf zwei zusätzlichen Ebenen ab. Zum Einen wird Ihr Vertrag in der Bundesnotarkammer eingetragen, so ist es einer amtlichen Stelle möglich zu sehen, dass Sie selbstbestimmt die dereinstige Bestattung geregelt haben. Zum Anderen übertragen Sie im Vorsorgevertrag das Totenfürsorgerecht. Dies verpflichtet mich dazu, nach Ihren schriftlichen Vorgaben, die Bestattung durchzuführen. Dritte (auch Familienmitglieder) oder Ämter haben somit kein Recht an Ihren Vorgaben etwas zu ändern, da der Totenfürsorgeberechtigte in der Entscheidungsrangfolge über diesen Parteien steht.

Verschaffen Sie sich Übersicht über Ihre bestehenden Verträge und Abonnements. Tragen Sie in das Formular „Abmeldungen“ alle auf Sie zutreffenden Daten ein. Vielleicht entdecken Sie Altverträge die schon lange nicht mehr aktuell sind oder nehmen die Aktion zum Anlass ein Zeitschiftenabo zu kündigen. Sollte irgendwann ein Umzug in ein Altenheim anstehen, wird nicht nur der Hausstand verkleinert, auch Versicherungen und z.B. ein Festnetzanschluss müssen jetzt nicht weiter bezahlt werden. Anhand der Liste können Sie schnell abgelesen bei welchem Anbieter Sie momentan welche Leistungen beziehen und diese so unkompliziert auflösen.

Der Weitblick, von dem ich zu Anfang schrieb, beschreibt viele Themenbereiche, welche alle gemeinsam haben, dass Sie und Ihre Familie sich jetzt – in guten Zeiten – damit befassen können und so später, wenn der Trauerfall eingetreten ist, von diesen Tätigkeiten befreit sind. So haben Sie Ihrer Familie wertvolle Zeit und Freiraum zwischen Versterben und Beerdigung geschenkt. Die Aufgaben sind vielfältig und dienen nicht ausschließlich der Beerdigungsvorbereitung sondern stellen für Ihre Familie einen Mehrwert dar.

Ich unterstütze Sie in den folgenden Vorbereitungen, indem ich Ihnen mit dem Vorsorgevertrag strukturierte und orientierungsgebende Materialien zum ausfüllen überreiche. Die Erstellung einer Adressliste klingt im ersten Moment einfach, doch hat sich in der Praxis gezeigt, dass es für viele Angehörige im Nachhinein schwer ist herauszufinden wo genau die „Rosi aus München“ wohnt. Oft stellt sich heraus, dass im Adressbuch der Eltern nur Namen und Telefonnummern stehen und die Kinder es als eine große Belastung empfinden jeden anzurufen, dann von dem Versterben des Elternteils berichten müssen, um die Adresse des Angerufenen zu erfragen, um ihm letztendlich eine Einladungskarte zusenden zu können. Setzten Sie sich daher frühzeitig, vielleicht an einem gemütlichen Sonntag zusammen und erstellen eine (z.B. digitale) Adressliste mit all ihren Lieben und Bekannten. Es empfiehlt sich die Liste für jedes Familienmitglied zu kopieren und anzugleichen, denn neben der Verwandtschaft gehören wahrscheinlich auch Freunde und Arbeitskollegen zu Ihren Wunschempfängern. Die entstandenen Listen können ab jetzt für die Einladungen zu Feierlichkeiten oder z.B. für den Versand von Weihnachtskarten genutzt werden. Gemeinsam lässt sich so auch die Adresse von Rosi aus München recherchieren oder schafft so vielleicht den Anlass sich mal wieder telefonisch bei der Großcousine zu melden.

Mit Biografiearbeit ist das Festhalten der eigenen Lebensgeschichte gemeint. Für die Familienangehörigen ist es spannend Dinge aus dem Leben der Eltern oder Großeltern zu erfahren die einfach nie angesprochen wurde, weil es vielleicht dem Erzählenden gar nicht so wichtig erschien, z.B. welche Musik in der Jugend gerne gehört wurde oder welche Lieblingsspeise es in der Kindheit gab. Ich möchte Sie ermuntern sich mit Ihrer eigenen und der Geschichte Ihrer Familie auseinander zu setzen. Eine Rückschau auf das schon Erlebte fördert viele schöne Erlebnisse zu Tage oder lustige Anekdoten über die man gemeinsam lachen kann. Vielleicht klärt sich auch auf diesem Weg wie eine Familientradition entstanden ist. Auch nicht so schöne Ereignisse wie das frühe Versterben von Verwandten, Krankheiten und Streitigkeiten könnten Teil dieser Biografie sein. Vom heutigen Standpunkt aus sehen Sie manche Dinge unter Umständen anders. So können sich auch neue Möglichkeiten auftun: vielleicht ist dies der Anstoss noch mal mit der Familie einen Ort „von damals“ zu besuchen oder im Internet nach dem geliebten Märchenbuch von früher Ausschau zu halten. Neben der Bereicherung um das Erlebte eines Familienmitglieds kann die Biografie auch einen wichtigen Baustein für eine spätere Erleichterung bei auftretender Pflegebedürftigkeit darstellen. Erkrankt der Mensch an einer Demenz hilft die Beschäftigung mit der Biografie die eigene Identität länger zu bewahren. Denn Vertrautes vermittelt das Gefühl von Sicherheit. Die Pflegekräfte können auf Vorlieben eingehen und wissen um Ängste des Menschen, was eine individuellere Pflege und gleichzeitig höhere Lebensqualität bedeutet. Besteht der Wunsch, dass bei der späteren Trauerfeier eine Rede gehalten werden darf, kann die Biografie als Grundlage dienen. Der Pfarrer oder Redner erfährt mehr Details als durch ein einfaches Trauergespräch und vielleicht fällt es so, Ihnen als Familie, auch leichter, die Abschiedsfeier gleichzeitig als Feier an das Andenken des vergangenen Lebens Ihrer*Ihres Verstorbenen zu empfinden.

Bei all diesen vorangestellten Themen ist der Mittelpunkt die Selbstbestimmung. Sie entscheiden was Sie schriftlich festlegen und über welche Details Sie jetzt sprechen möchten. Nicht alle Entscheidungen müssen von Ihnen getroffen werden. Fordern Sie die Unterstützung Ihrer Familie ein, wo Sie sich diese wünschen und seien Sie gleichzeitig offen für die Sorgen, welche sich eventuell Ihre Angehörigen machen. Gemeinsam und mit der Hilfe von Beratern und Experten lassen sich viele Entscheidungen sachlich treffen. Nichts ist in Stein gemeißelt und wenn sich Lebensumstände oder Ansichten ändern, dann sprechen Sie mich an und wir nehmen die Änderungen vor, die Ihnen jetzt wichtig sind.

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Das Thema Bestattungsvorsorge ist sehr umfangreich. Daher biete ich Ihnen ein kostenfreies Beratungsgespräch, im Bestattungshaus oder bei Ihnen zuhause (Neuss, Meerbusch, Düsseldorf und Umgebung) an. Gerne erstelle ich Ihnen ein Angebot, welches zu Ihrer momentanen Lebenssituation passent ist.

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Ihre Vorteile im Einzelnen:

Entscheidungen treffen müssen wir immer wieder und um so wichtiger ist die vorherige Beratung und die Kenntnis über die vorhandenen Wahlmöglichkeiten. Es ist ein gutes Gefühl, wenn die Familie z.B. Partner und Kinder eine Entscheidung nicht nur mittragen, sondern sich Gelegenheit geboten hat in gemeinsamer Runde gesprochen, diskutiert und entschieden zu haben. Jeder durfte sich äußern und alle verstehen dann besser warum etwas auf diese Weise ausgewählt wurde, grade wenn über emotionale Themen gesprochen wird. Ein gutes Beispiel hierfür ist das nach rationalen Gesichtspunkten (kostensparend und ohne Pflegeaufwand) ausgesuchte anonyme Rasengrab, wobei sich die gärtnernde Tochter eine Anlaufstelle wünschen würde, an der sie beim Besuch ein bisschen Unkraut zupfend Zeit verbringen kann. So hätte sie einen greifbarer Ort der Trauer, an dem sie es den Eltern schön machen kann.

Die Wünsche zur Bestattung sind ein zentraler Punkt beim Thema Vorsorge. Wie detailliert Ihre Wünsche in einem Bestattungsvorsorgevertrag aufgeschrieben und ob diese gelegentlich abgeändert werden, entscheiden Sie allein. Viele Menschen berichten mir, dass es sie sehr erleichtert hat, dass die*der Verstorbene eine Richtung vorgegeben, aber auch Raum für Trauerarbeit gelassen hat. So können z.B. die Angehörigen Blumen oder Musik aussuchen und so ihren Beitrag zu einer ganz persönlichen Trauer- und Lebensfeier geben.

Nach Auswahl von Waren und Dienstleistungen, sowie der Erfassung Ihrer persönlichen Wünsche erhalten Sie ein individuelles Kostenangebot. Enthalten sind auch die Beratung über den Bestattungsort und die damit verbundenen Gebühren der Friedhofsverwaltung zum aktuellen Zeitpunkt. Um die Bestattungsvorsorge finanziell abzusichern gibt es verschiedene Varianten. Sie können zwischen starken Partnern und Produkten auswählen, so wie es zu Ihrer Lebenssituation passt. Ich arbeite mit der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG zusammen, wo per Einmalzahlung ein Treuhandkonto für Sie eröffnet werden kann (auch Zusatzkonten für z.B. Grabpflege sind möglich). In einer Kooperation mit einem regionalen Versicherungsmakler, biete ich Ihnen verschiedene Varianten von Sterbegeldversicherungen an.

Ein Thema auf das ich sehr oft angesprochen werde, ist die Erstellung einer Patientenverfügung. Es herrscht zu recht große Verunsicherung, da viele Menschen sich mit Ihren Ängsten und Unsicherheiten allein gelassen fühlen. Viele Broschüren die in Umlauf sind, bieten eine „Entweder-oder“-Methode zum ankreuzen an. Schnell wird man dazu gedrängt ein „keine Maschinen“ anzukreuzen um die Entscheidung hinter sich gebracht zu haben. Eine ernsthafte Patientenverfügung sieht so nicht aus. Sie muss auf die jetzige individuelle Lebenssituation angepasst sein. Mindestens ein ausführliches Beratungsgespräch bei dem die medizinischen Bezeichnungen und die Auswirkungen von verschiedenen Erkrankungen erläutert werden, ist Grundlage für Ihre Entscheidungsfindung. Sie möchten eine Patientenverfügung erstellen lassen um Ihre eigenen Vorstellung umgesetzt zu wissen und Sie möchten diese Entscheidung nicht auf die Schultern Ihrer Angehörigen legen. Um so wichtiger ist es, dass die Verfügung so sachkundig gestaltet ist, dass sie von jedem Notfallmediziner oder bei der Einweisung in ein Krankenhaus anerkannt wird. Und auch bei diesem Thema gilt es, dass Sie jederzeit die Freiheit haben Änderungen vorzunehmen. Das Thema Vorsorge soll Ihnen das gute Gefühl geben Dinge geordnet  zu haben und zwar nach Ihren selbstbestimmten Wünschen, gemeinsam mit der Familie

Um zu garantieren, dass Ihre Bestattungsvorsorge nach Ihren Wünschen umgesetzt und nicht durch Dritte abgeändert werden kann, sichere ich Ihren Vertrag auf zwei zusätzlichen Ebenen ab. Zum Einen wird Ihr Vertrag in der Bundesnotarkammer eingetragen, so ist es einer amtlichen Stelle möglich zu sehen, dass Sie selbstbestimmt die dereinstige Bestattung geregelt haben. Zum Anderen übertragen Sie im Vorsorgevertrag das Totenfürsorgerecht. Dies verpflichtet mich dazu, nach Ihren schriftlichen Vorgaben, die Bestattung durchzuführen. Dritte (auch Familienmitglieder) oder Ämter haben somit kein Recht an Ihren Vorgaben etwas zu ändern, da der Totenfürsorgeberechtigte in der Entscheidungsrangfolge über diesen Parteien steht.

Verschaffen Sie sich Übersicht über Ihre bestehenden Verträge und Abonnements. Tragen Sie in das Formular „Abmeldungen“ alle auf Sie zutreffenden Daten ein. Vielleicht entdecken Sie Altverträge die schon lange nicht mehr aktuell sind oder nehmen die Aktion zum Anlass ein Zeitschiftenabo zu kündigen. Sollte irgendwann ein Umzug in ein Altenheim anstehen, wird nicht nur der Hausstand verkleinert, auch Versicherungen und z.B. ein Festnetzanschluss müssen jetzt nicht weiter bezahlt werden. Anhand der Liste können Sie schnell abgelesen bei welchem Anbieter Sie momentan welche Leistungen beziehen und diese so unkompliziert auflösen.

Der Weitblick, von dem ich zu Anfang schrieb, beschreibt viele Themenbereiche, welche alle gemeinsam haben, dass Sie und Ihre Familie sich jetzt – in guten Zeiten – damit befassen können und so später, wenn der Trauerfall eingetreten ist, von diesen Tätigkeiten befreit sind. So haben Sie Ihrer Familie wertvolle Zeit und Freiraum zwischen Versterben und Beerdigung geschenkt. Die Aufgaben sind vielfältig und dienen nicht ausschließlich der Beerdigungsvorbereitung sondern stellen für Ihre Familie einen Mehrwert dar.

Ich unterstütze Sie in den folgenden Vorbereitungen, indem ich Ihnen mit dem Vorsorgevertrag strukturierte und orientierungsgebende Materialien zum ausfüllen überreiche. Die Erstellung einer Adressliste klingt im ersten Moment einfach, doch hat sich in der Praxis gezeigt, dass es für viele Angehörige im Nachhinein schwer ist herauszufinden wo genau die „Rosi aus München“ wohnt. Oft stellt sich heraus, dass im Adressbuch der Eltern nur Namen und Telefonnummern stehen und die Kinder es als eine große Belastung empfinden jeden anzurufen, dann von dem Versterben des Elternteils berichten müssen, um die Adresse des Angerufenen zu erfragen, um ihm letztendlich eine Einladungskarte zusenden zu können. Setzten Sie sich daher frühzeitig, vielleicht an einem gemütlichen Sonntag zusammen und erstellen eine (z.B. digitale) Adressliste mit all ihren Lieben und Bekannten. Es empfiehlt sich die Liste für jedes Familienmitglied zu kopieren und anzugleichen, denn neben der Verwandtschaft gehören wahrscheinlich auch Freunde und Arbeitskollegen zu Ihren Wunschempfängern. Die entstandenen Listen können ab jetzt für die Einladungen zu Feierlichkeiten oder z.B. für den Versand von Weihnachtskarten genutzt werden. Gemeinsam lässt sich so auch die Adresse von Rosi aus München recherchieren oder schafft so vielleicht den Anlass sich mal wieder telefonisch bei der Großcousine zu melden.

Mit Biografiearbeit ist das Festhalten der eigenen Lebensgeschichte gemeint. Für die Familienangehörigen ist es spannend Dinge aus dem Leben der Eltern oder Großeltern zu erfahren die einfach nie angesprochen wurde, weil es vielleicht dem Erzählenden gar nicht so wichtig erschien, z.B. welche Musik in der Jugend gerne gehört wurde oder welche Lieblingsspeise es in der Kindheit gab. Ich möchte Sie ermuntern sich mit Ihrer eigenen und der Geschichte Ihrer Familie auseinander zu setzen. Eine Rückschau auf das schon Erlebte fördert viele schöne Erlebnisse zu Tage oder lustige Anekdoten über die man gemeinsam lachen kann. Vielleicht klärt sich auch auf diesem Weg wie eine Familientradition entstanden ist. Auch nicht so schöne Ereignisse wie das frühe Versterben von Verwandten, Krankheiten und Streitigkeiten könnten Teil dieser Biografie sein. Vom heutigen Standpunkt aus sehen Sie manche Dinge unter Umständen anders. So können sich auch neue Möglichkeiten auftun: vielleicht ist dies der Anstoss noch mal mit der Familie einen Ort „von damals“ zu besuchen oder im Internet nach dem geliebten Märchenbuch von früher Ausschau zu halten. Neben der Bereicherung um das Erlebte eines Familienmitglieds kann die Biografie auch einen wichtigen Baustein für eine spätere Erleichterung bei auftretender Pflegebedürftigkeit darstellen. Erkrankt der Mensch an einer Demenz hilft die Beschäftigung mit der Biografie die eigene Identität länger zu bewahren. Denn Vertrautes vermittelt das Gefühl von Sicherheit. Die Pflegekräfte können auf Vorlieben eingehen und wissen um Ängste des Menschen, was eine individuellere Pflege und gleichzeitig höhere Lebensqualität bedeutet. Besteht der Wunsch, dass bei der späteren Trauerfeier eine Rede gehalten werden darf, kann die Biografie als Grundlage dienen. Der Pfarrer oder Redner erfährt mehr Details als durch ein einfaches Trauergespräch und vielleicht fällt es so, Ihnen als Familie, auch leichter, die Abschiedsfeier gleichzeitig als Feier an das Andenken des vergangenen Lebens Ihrer*Ihres Verstorbenen zu empfinden.

Bei all diesen vorangestellten Themen ist der Mittelpunkt die Selbstbestimmung. Sie entscheiden was Sie schriftlich festlegen und über welche Details Sie jetzt sprechen möchten. Nicht alle Entscheidungen müssen von Ihnen getroffen werden. Fordern Sie die Unterstützung Ihrer Familie ein, wo Sie sich diese wünschen und seien Sie gleichzeitig offen für die Sorgen, welche sich eventuell Ihre Angehörigen machen. Gemeinsam und mit der Hilfe von Beratern und Experten lassen sich viele Entscheidungen sachlich treffen. Nichts ist in Stein gemeißelt und wenn sich Lebensumstände oder Ansichten ändern, dann sprechen Sie mich an und wir nehmen die Änderungen vor, die Ihnen jetzt wichtig sind.

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Informationsmaterial

Zu Ihrer Information stelle ich Ihnen verschiedene Informationsmaterialen des Bundesverband der Deutschen Bestatter als Download zur verfügung.